— AN ARGUMENT RATHER THAN AN OBJECT —  WE CREATE AD-HOC INTERVENTIONS THAT CELEBRATE THE POSSIBILITIES OF APPROPRIATING SPACE. WE USE AN ARCHITECTURAL LANGUAGE THAT IS ACCESSIBLE AND CAN BE IMPLEMENTED WITHOUT A GREAT DEAL OF ADMINISTRATIVE EFFORT. THIS APPROACH AIMS TO MAKE PARTICIPATION EASY AND BREAK DOWN BOUNDARIES. WE ORGANIZE WORKSHOPS, CONCERTS AND PERFORMANCES IN UNUSUAL PLACES IN COLLABORATION WITH VARIOUS ARTISTS. WE USE INFLATABLE INSTALLATIONS AS A WAY OF ENGAGING A DISCUSSION ABOUT CURATORIAL PRACTICE, OPPORTUNISTIC URBANISM AND THE ROLE OF ARCHITECTS AND DESIGNERS AS PLACE-MAKERS AND PROVOCATEURS.





2023
BERLIN


2023
BERLIN

2022
FLOATING ROOFS STRUCTURES
BERLIN

2022
BERLIN

2021
BERLIN

2019
PARIS
RESIDENCY

2019
PORTUGAL
BIENNALE MAIA

2020
BERLIN
THF

2018

BERLIN/ HAMBURG

2018
FRANKFURT

2020
FRIBOURG
RESIDENCY

2020
BERLIN
ART WEEK

2015

COPENHAGEN
ARCHITECTURE FESTIVAL

2020

POLAND

2019
BERLIN

2017

BRANDENBURG

2019

BERLIN

2018

BERLIN

2018
BRANDENBURG

2014
BERLIN


ARTIST LAB



DIE STADT ALS LEERE KULISSE


Bühnengestaltung für Franziska Rattay und Landeszentrum freie Theater Sachsen-Anhalt

Insgesamt 8 Künstler*innen des darstellenden Spiels laborieren über die Rolle des Theaters in der Stadtentwicklung: Wie wirken sich Veränderungen in Innenstädten auf das Theaterpublikum aus? Welche Theaterformate fördern die aktive Beteiligung am sozialen Leben? Wie können Künstler*innen auf Veränderungen, wie Leerstand reagieren? Auch die Verbindung zwischen Stadtentwicklung und darstellender Kunst wird untersucht. Das Ziel ist, Teilhabe an Kultur zu schaffen und neue Publikumsgruppen zu finden.

Zur Diskussion steht, wie das Theater als Ort der gesellschaftlichen Aushandlung, seiner Aufgabe noch gerecht werden kann in einer Zeit, in der die Zentren kleiner bis mittelgroßer Städte aussterben und das Theaterpublikum nach der Corona-Pandemie nicht mehr vollständig zurückkehrt. Beleuchtet werden vor allem die Herausforderungen, vor denen darstellende Künstler*innen künftig in den Revitalisierungsprozessen der Innenstädte stehen.


Zusammenarbeit mit RoomBoom, Fonds Darstellende Künste. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. In Kooperation mit dem Landeszentrum freie Theater Sachsen-Anhalt.


Maxie Schneider, Lorenz Kuschnig Lefort, Marie Dietze, Benjamin Paul